Das moderne Berlin: Gleisdreieck

Kodak Portra 800

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Berlin Spotting 2

In Anlehnung an die großartige

Kodak Portra 160.

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Das (post)moderne Berlin: Prinzenstraße

Kodak Portra 800.

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Berlin Spotting I

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In Anlehnung an die Rubrik “Berlin Spotting” der großartigen Blenheim Gang.
Kodak Portra 800.

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Kuchenladen, Kantstraße.

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Ja, der überaus empfehlenswerte Laden heißt wirklich so.

Film war übrigens ein Kodak Portra 800.

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Alles wird teurer

… aber diesmal ist – ausnahmsweise- nicht nur die EZB schuld.

Anfang der Woche erreichte mich eine mail meiner Werkstatt mit Bildern des Plüschtiers, versehen mit dem Kommentar: “Es wird wohl auf die Wiedereinführung der Leibeigenschaft hinauslaufen.” Manchmal hat der Chef einen sonnigen Humor. Aber seht selbst:

Der Rost unter dem Kühlerträger war mir beim Kauf unbekannt, aber dem Verkäufer kann ich da keinen Vorwurf machen. Die Stelle ist bei Saab 900 ziemlich häufig betroffen – aber solange man Frontschütze und Stoßstange nicht abbaut sieht man das nicht. Man kann es ertasten, wenn man die ungefähr siebenunddreißig mal in unterschiedliche Richtungen gebogene Hand von hinten unten an der Stoßstange vorbeischiebt – aber wer kommt schon auf diese Idee , wenn er diese Stelle nicht schon bei anderen 900 hat verfaulen sehen? Eben: niemand. Ich hätte es besser wissen müssen und danach fragen müssen, habe ich aber nicht. Klarer Fall von selber schuld.

Interessant ist das Horrorkabinett des Ventiltriebs. Ja, auch wenn man sich das nach den Bildern kaum vorstellen mag: der Motor lief nach übereinstimmenden Berichten des Verkäufers, eines befreundeten Besichtigers und HFTs etwas laut, fuhr aber unauffällig. Er sprang auch sofort nach Schlüsseldreh an… Und wirklich jeder, der den Motor gehört hatte ging davon aus, daß “lediglich” das Ventilspiel zu groß sei. Dann warnte mich HFT nach einerersten Inaugenscheinnahme vor, daß offensichtlich Kettenspanner und Führung nicht bei einem 1984 erfolgten Rückruf ausgtauscht worden seien, dort also Arbeit auf mich zukäme. Wie groß diese Arbeit werden würde war aber auch da noch nicht abzusehen. Erwartungsgemäß lag dann auch die Kettenführung in drei Teilen und ungezählten Splittern in der Ölwanne und genauso erwartungsgemäß hatte die Steuerkette das nicht überlebt. Die gefressene Nockenwelle allerdings ist höchst ungewöhnlich. Man vermutet einen Montagefehler oder Pfusch in der Werkstatt.

Was gab es sonst zu tun? Die Bremsbänder der Automatik einzustellen sei eine gute Idee gewesen, beim vorderen Bremsband sogar eine sehr gute. Traggelenke waren auch noch fällig. Mittlerweile ist der Wagen wieder zusammengesetzt und fahre schön, so daß man in Sankt Augustin die angezeigten Kilometer für absolut glaubwürdig halte – der Zustand des Restwagens passe dazu. Sobald der Tankdeckel vom Lackierer zurückkommt geht es zur Vollabnahme und zum H-Gutachten. Ich hoffe auf eine Zulassung noch in diesem Monat.

Bilder: http://www.hft.se

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Hipsterfilmtest: CineStill 800T

Ich gebe zu: ich bin anfällig. Für Marketing. So habe ich dieses Jahr tatsächlich Geld für den Adox Color Implosion ausgegeben, bei dem es sich unbestätigten Gerüchten zufolge um einen fehlerhaft produzierten Agfa Aviphot irgendwas handeln solle, den, anstatt ihn in die Tonne zu kloppen, man sinnigerweise an Kreuzköllner Lomographen verticke.

Vor einigiger Zeit entdeckte ich nun in der Grabbelkiste auf dem Tresen meines Chemikalienhändlers einen mir bis dato unbekannten Film: den CineStill 800T. Wie der Name schon sagt, ein Kunstlichtfilm, und wenn man der CineStill-homepage vertrauen darf basierend auf dem Kinofilm Kodak Vision 3 irgendwas, den man seiner Rem-Jet-Schicht beraubt und somit für die C-41-Entwicklung tauglich gemacht hat.

Diese Woche erhielt ich nun den Film zurück. Bei Kunstlicht wurde hier (bis auf den Turbo unter der Laterne) nichts photographiert und auch entgegen der Empfehlung auf der Dose nichts korrekturgefiltert – beim Mercedes kam lediglich ein Gitterfilter und am Tegernsee ein Polfilter zum Einsatz. Eigentlich müßte man nun einen ziemlichen Blaustich erwarten – und umso überraschter war ich, als ich die Scans zurückbekam.

Wo ist der Blaustich hin? Etwas enttäuscht war ich von der Körnigkeit und dem Belichtungsspielraum, da hatte ich mir nach den Lobeshymnen etwas mehr versprochen. Andererseits sind das 800 ASA… und dafür geht das dann doch wohl irgendwie in Ordnung. Aber was ist mit den Farben (nicht) passiert?

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