La maladie de Reich, c’est contagieuse?

Kein Fernseher. Käse, Nüsse, Port.

Gestern den Klimawandler abgeholt. Mariendorf – Prenzlauer Berg, ein viertel Tank. Karte zieht durch…
Heute ausnahmsweise ein ruhiger Abend. Kein Radio, kein Fernseher, etwas Papier.
Käse und Port. Und so setzt sich fort, was gestern seinen Anfang nahm: Die Tür schließt satt, Stille. Vorne funkelt der Stern. Und der ganze Wahnsinn um mich herum wird mir recht herzlich egal.

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Das Leben ist zu kurz für langweilige Autos.
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3 Antworten zu La maladie de Reich, c’est contagieuse?

  1. haukef schreibt:

    … au arrière-plan, c’est le ‚Photonews‘? Bravo…. et bon appetit 😉

  2. acron schreibt:

    es gibt ein leben neben dem schmalzbrot,
    das beruhigt mich !

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