BMW à la luxembourgoise

Jean-Louis mag keine alten Autos. Er mag Neuwagen. Es werden aber keine neuen Autos gebaut, die seinen ästhetischen Ansprüchen genügen. Seine Lösung: man nehme ein altes Auto und versetze in den Auslieferungszustand!

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Wenige Wochen nach diesen Bildern war der Wagen Ausstellungsstück der e34-IG auf der Retro-Classics in Stuttgart.

Eine Anmerkung noch: Beim letzten Bild sieht man leider recht deutlich, daß wir die Beleuchtung mehr schlecht als recht improvisiert haben (Autoscheinwerfer). Das kann natürlich so nicht weitergehen.
Für Anregungen und Anleitungen, wie man mit begrenztem Budget eine transportable Lösung zusammenstellt und einsetzt wäre ich überaus dankbar.

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Über turboseize

Das Leben ist zu kurz für langweilige Autos.
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4 Antworten zu BMW à la luxembourgoise

  1. haukef schreibt:

    … man nehme ein Notstromaggregat und zwei Baustrahler, gerne auch drei des nächtens.

    Wenn das Notstromaggregat aus ästhetischen, umwelt- und lärmtechnischen oder finanziellen Umstände ausfallen muss, nehme man zerknautschte Aluminiumfolie, die man ungefähr lichtformend und vor allem streuend vor die Scheinwerfer des Lichtspenders knüllt.

    Man kann auch etwas profimässiger streuen, indem man sich aus einer ziemlich hellen Plasteschüssel einen Reflektor bastelt und diese an die Lichtspender fummelt.

    Man greift sich eine hammerstarke Taschenlampe ( diese ‚ich blende dich auf 2 Kilometern‘-Dinger ), stelle die Kamera bei lütter Blende auf lange ( handbelichtungsmesser rult ; von dem, was der so fast mit ganz ohne Licht auswirft nehme man frei Schnauze drei Viertel ) Belichtungszeit, und renne mit dem Strahler ums Autor rum. Digitaltechnik ist hier im Vorteil, weil man nicht einen ganzen Film einsetzen muss, um ein vernünftiges Bild zu bekommen.

    Und ‚Nachtaufnahmen‘ macht man eh vorzugsweise in der Dämmerung mit dem Restlicht des Sonnenuntergangs 😉

    Amitiés,
    Hauke

  2. turboseize schreibt:

    Das chemische Aufnahmeverfahren wurde hier vor allem deshalb gewählt, weil die Digitale nicht so wollte wie ich. Zicke.
    Aber dafür hat man ja immer eine zweite Kamera dabei…
    Im Nachhinein bin ich darum aber nicht böse: Film hat irgendwie was. Wenn ich jetzt noch einen gescheiten Scanner hätte und nicht auf die fürchterlichen Scans des Labors angewiesen wäre…

    Und das wichtigste:
    Mille fois merci für die Taschenlampenanregung.
    🙂

    • haukef schreibt:

      … auf ordentlichen Scannern steht Nikon Coolscan drauf. Mindestens gefolgt von ‚III‘, besser noch ‚V‘. Musst mal Bucht flöhen, ab und wann hats da noch was. Bei den Dingern kannst Farbkorrektur vom Feinsten vornehmen, kannst da. (meinen kann ich leider nicht hergeben, da hats die Lampen gehimmelt. Vie de merde …)
      Was ist denn bei dem Digiteil schiefgegangen ? Balance des blancs, nehme ich jetzt einfach mal so aus dem Stehgreif an. Lichtmatsch war ja durchaus vorhanden 😉

      Amitiés de la plus belle ville du monde,
      H.:)

  3. turboseize schreibt:

    Die Digitale ärgert mit miesem Kontrastumfang und flauen Farben. Weißabgleich kann sie eigentlich recht gut, da gibt es in der Regel wenig zu meckern. Aber wenn das Licht immer nur für die Hälfte des Motivs reicht ist das doof.
    Angeblich soll die neue K5 jetzt mit einem Diafilm mithalten können. Die kostet aber immer noch so viel wie ein Auto. Und ich bin gerade dabei, zwotausend Doppelmark in die Radhäuser des Grauens zu pumpen. Da muß die k5 wohl noch etwas warten.

    Und an besagtem Tag hat meine Digitale in Windeseile sowohl ihre Akkus als auch die beschafften Ersatzbatterien leergesaugt. Gut, es war frisch, aber nicht sooo… Nach fünf Minuten war Schluß mit photographieren.

    Daraufhin hat die alte Dame LX ihrer jüngeren Schwester mal gezeigt, was ne Harke ist. 🙂

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