Fünf Tage – fünf Defekte. Oder: Wie GM ein tolles Auto ruiniert hat (und warum ich es trotzdem mag)

Der 9-5 hätte eigentlich ein großartiges Auto werden können.

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Er fährt sich schön – komfortabel, selbst mit den unnütz großen 17-Zöllern leidlich geschmeidig abrollend und dabei für ein Auto seiner Größe und seines Gewichts überraschend agil. Er ist – für ein modernes Auto – recht übersichtlich. Er ist leise, die Sitze sind sehr gut, die Klimaautomatik arbeitet effizient und dabei zugfrei, und vor Allem ist das Bedienkonzept eines Saabs würdig. Alles ist da, wo es hingehört, auch der Zündschlüssel (das war ja der schlimmste Frevel des 9000), die Elemente in logischen Gruppen geordnet, gut erreichbar und blind bedienbar.
Und wirklich großartig, anders kann man es nicht nennen, ist das night panel. Das Armaturenbrett – mit Ausnahme des Tachos – komplett verdunkeln zu können ist auf langen Nachtfahrten eine nicht zu unterschätzende Erleichterung. Wer jemals das schwere Schicksal erleiden mußte, mit einem aktuellen KdF-Wagen länger als 15 Minuten nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs sein zu müssen, der versteht augenblicklich.
Dazu noch pfiffige Details wie der großartigste Becherhalter der amerikanischen Automobilhistorie oder der Einkaufswagenmünzenhalter, so daß man selbst über die zu kleinen Ablagen in den Türen hinwegsehen könnte.

Auch der Motor gefällt mir. Ich hatte im Vorfeld gezweifelt, ob ich in einem so schweren Wagen mit so wenig Leistung glücklich werden könnte. Nicht, weil ich besonders häufig schnell führe, sondern weil ich es schätze, wenn ein Auto im Bedarfsfalle mühelos beschleunigen kann. Hier hat mich der 2.0t wirklich positiv überrascht. Sein Spielzeuglader pustet zwar nur mit maximal 0,4 bar Ladedruck; aber weil er so winzig ist und sofort anspricht ist kein Turboloch mehr spürbar. Gar keines.
Mangels Ladedruck bleibt auch der Tritt in den Hintern aus, oder, wie ich es in einem Mercedes-Forum mal gelesen habe – „… und dann frißt das Tier unter der Haube die Straße einfach auf.“ Hier nicht.
Es passiert stattdessen: nichts. Man merkt einfach gar nicht, daß dieser Motor aufgeladen ist. (Das läßt auch den Frevel, auf die Ladedruckanzeige zu verzichten, fast verzeihen.) Nein, dieses kleine Vierzylinderchen mit Spielzeuglader fühlt sich durch sein Ansprechverhalten und seine Drehmomententfaltung „aus dem Keller“ so an wie ein wesentlich größerer Saugmotor. Die Aisin-Fünfgangautomatik harmonisiert sehr gut damit. Man schwimmt anstrengungslos im Verkehr mit, ja, man ist gegenüber den Start-Stop-Hindernissen und den unharmonischen vielschaltenden Dieseldrehmomentbergen sogar sehr flott unterwegs, ohne daß man jemals ungebührlich hoch drehen müßte. Klar: obenrum kommt nicht mehr viel nach. Es sind halt doch nur 150 PS. Aber das, was im Drehzahlkeller sofort an Drehmoment zur Verfügung steht, das reicht aus, den Wagen deutlich agiler erscheinen zu lassen als beispielsweise den 9000 v6. Und damit ist der 9-5 auch mit seiner kleinsten und schwächsten Machine mehr als angemessen motorisiert.

Und schließlich die Form! (Jedenfalls als Sedan.) Daß der 9-5 bereits vor 19 Jahren – im Herbst 1997 – das Licht der Welt erblickte wollte keine der repräsentativ befragten (n=3) Testpersonen glauben. Zu modern wirkt die Form immer noch. Und dabei verzichtet sie gänzlich auf unnütze Aggressivität und ist auch nicht mit wilden Sicken, Zacken und Kanten überladen. Gerade, klare Linien, zwei Lichtkanten – das reicht und verschafft dem Auto gerade wegen seiner Zurückhaltung eine starke räumliche Präsenz.

Dem Saabkenner schließlich fällt sofort die Hockeyschlägerlinie ins Auge. Dann entdeckt er die tief in die Seite heruntergezogene Motorhaube, folgt der Lichtkante und begreift erst jetzt, wie oft und wie stark der 9-5 den 900 Sedan formal zitiert. Daß dabei aber eine zeitlose, moderne Form herauskommt und kein schlimmer Retrokitsch, das ist die wesentliche und besondere Leistung des Designteam um Einar Hareide.

Das liest sich jetzt ziemlich begeistert. Und ja: der 9-5 macht Spaß.
Aber Überschrift und Einleitungssatz haben ihren Grund.

1) Keine hundert Kilometer nach der Übergabe, bei der alles, ich wiederhole, alles fehlerfrei funktionierte ging der Kofferraum nicht mehr auf. Der läßt sich nämlich nur durch die Fernbedienung im Zündschlüssel oder über einen Knopf in der Fahrertür entriegeln. Oder über die umgeklappte Rückbank, wenn nämlich – wieder einmal – der Kabelbaum gebrochen ist und man über die umgeklappten Rücksitze in den Kofferraum gekrochen ist, dort die Kofferraumverkleidung demontiert und dann mit sanfter Gewalt die Mechanik des Stellmotors zum öffnen überredet hat. (So etwas überlasse ich seit meiner Doppelinkshändigkeitsdiagnose mit funktionaler Zehndäumigkeit meinem Münchner Exotenschrauber Frank Trubendorffer, der mittlerweile in die Kreillerstraße 18 umgezogen ist).
Eine kurze Recherche führte zu dem Ergebnis, daß die Frage nicht lautet, ob ein 9-5 von diesem Fehler betroffen ist, sondern nur wann – und wie oft.

2) Einen Tag später leuchtete während der Fahrt mit nervigem Gong die Weihnachtsbaumbeleuchtung im Armaturenbrett auf, bestehend aus rotem Warndreieck, „Brake“, sowie den ABS- und ESP-Symbolen. Ein reboot an der nächsten Anhaltemöglichkeit tat gut. Lustigerweise wird beim Selbsstest bei eingeschalteter Zündung kein Fehler ausgegeben.
Seitdem trat der Fehler wiederholt auf, manchmal brachte der reboot für den Rest der Fahrt Abhilfe, manchmal ging es nach 500 Metern wieder los. Auch dieser Fehler scheint nicht unüblich zu sein; manchmal ist ein ABS-Sensor der schuldige, oft aber das Steuergerät der Zentraleinheit des ABS-Systems. Das Ding aus meinem Auto war schon einmal bei BBA-Reman zur Reparatur – ob es erneut defekt ist, es doch an einem Sensor oder aber an einem Kabel liegt werden weitere Tests zeigen müssen. Gemeinerweise ist der Fehler nicht reproduzierbar.

3) Die Verstellung der Außenspiegel funktionierte nicht mehr in alle Richtungen. Nachdem ich sie zwei Tage in Ruhe gelassen hatte ging sie letzten Donnerstag plötzlich wieder.

4) Dafür versagte aber die Hupe. Nach wildem Herumdrücken auf dem Lenkrad läßt sie sich mittlerweile wieder zu gelegentlicher Mitarbeit überreden, klingt dabei aber recht geqält.

5) Die Fensterscheibe der Fahrertür rappelt und scheppert in abgesenktem Zustand.

Der fünfte Punkt schließlich leitet über zur allgemeinen Abscheu vor dem, was Mary Barra vermutlich einst zu Ihrem Ausruf „no more crap cars!“ verleitete.
Kurz: sowohl die Verarbeitungsqualität im Detail als auch die Materialwahl sind unterirdisch schlecht.
Das beginnt bei hauchdünnem Plastikleder, geht über kratzemfindliches und speckiges Hartplastik im Cockpit und klebrige, sich auflösende Soft-touch-Elemente, ausfasernde Sicherheitsgurte, fleckig verfärbte Türgriffe, wüst oxidierende Spiegelfüße hin zu sich selbst ausklipsenden Schutzleisten in den Stoßfängern.
Schaut man genauer hin, so ist ein 14 Jahre alter 9-5 einfach nur eine abgerockte billige Ranzkarre. Wer das schwere schottische Leder eines 900 oder 9000 gewohnt ist, die gepolsterten Türpappen des 900 oder auch nur die unverwüstliche Beständigkeit der nicht schönen, aber ehrlichen Plastikwüste im 9000, der kann nicht anders als sich verarscht vorzukommen. Sowas erwartet man in einem 80er- oder 90er-Jahre Kleinwagen, aber eines Saab und vor Allem eines Auto in dieser Preisklasse ist das unwürdig. Wir erinnern uns: der 9-5 sollte gegen E-Klasse und Fünfer bestehen können. Das konnte nur schiefgehen.

Und dennoch: ich mag den Wagen. Er macht trotz allem Spaß. Genau wie in in 900 und 9000 bleibt man, wenn man nach sechsstündiger Nachtfahrt an seinem Ziel ankommt, erst einmal im Auto sitzen und bedauert, jetzt schon aussteigen zu müssen. Das hatte irgendjemand im Saabforum einmal als Kern des Saabfahrens definiert. Clarkson nannte das den „Saab smile“.
Wahrscheinlich wird mich dieses Auto mit mechanischen und elektronischen Macken in die Weißglut treiben. Aber ein Saab darf das. Und so habe ich am dritten Tag direkt einen Satz nagelneue Michelin Primacy 3 aufgetrieben und am vierten Tag montieren lassen. Und so werde ich wohl noch viel mehr auftreiben und noch viel mehr Geld ausgeben, auch wenn ich der 9-5 nur eine billige Ranzkarre ist.

Man schaue sich nur die Bilder an. Wenn ein Auto so aussieht, so fährt und vor Allem mich so oft zum lächeln bringt, dann darf es ziemlich viel.

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Das Leben ist zu kurz für langweilige Autos.
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17 Antworten zu Fünf Tage – fünf Defekte. Oder: Wie GM ein tolles Auto ruiniert hat (und warum ich es trotzdem mag)

  1. Onkel Kopp schreibt:

    Ach ja, die Bilder sind mir nur allzu bekannt. Sind bei dir auch der seitliche Verstellhebel der Sitze und die Pedale oberflächlich rostig? Das passt nämlich auch ins Bild. Was hat mich mein Auto schon geärgert, ob seiner vielen Schwächen. Aber auch ich mag ihn trotzdem. Perfektes Langstreckenauto mit guten Sitzen und einem grandiosen Cockpit. Das Fahrwerk komfortabel und agil zugleich. Sehr gute Lenkung. Es ist eine Hassliebe.

  2. DerEast schreibt:

    Ein Teil der lausigen Materialqualität im Innenraum geht auf das Konto des ’02er Facelifts. Ab da wollte GM mal so richtig Geld am 9-5 verdienen, nach dem Motto: „nice&cheap“. In 2006 wurde es noch schlimmer. Meine MY ’99 und ’00 sind da noch deutlich besser verarbeitet, wenn auch immer noch ein gutes Stück vom Niveau des 9000 entfernt. Tipp für Bastler: komplette Inneneinrichtung eines der frühen Baujahre besorgen und umschrauben. Erhöht die Langzeitqualität spürbar.

    • elgrande schreibt:

      Das kann ich bestätigen. Mein damals neu erworbener MY’99 SC 2.3SE war eines der besten Autos die ich bisher besass. Das Interieur machte mir über die ganzen 13 Jahre und 240’000 km Freude (die Türverkleidungen habe ich allerdings schon beim Neuwagen bei einem Sattler mit abgestepptem Leder beziehen lassen). Kaum Abnutzung am gut gepflegten Leder (die Sitze fahren heute noch rum), das Wurzelholzfurnier ohne Kratzer, das Plastik und die Softtouch-Teile keineswegs klebrig oder rissig und der Lack glänzend. Leider machten Rost im Bereich der Hinterachsaufnahme und ein Sattelschlepper, der uns beim Spurwechsel übersah, dem fröhlichen und weitgehend problemlosen Fahren ein Ende. Die beiden 9-3 MY’10 und MY’11 sowie der Mercedes S212 MY’10 die wir heute fahren sind jedenfalls nicht besser als es der 9-5 war.

  3. Jörn Küster schreibt:

    Die ganzen Probleme und auch Qualitäts und Verarbeitungsmängel sind meinem Mj00 auch fremd, das es kein Kofferraumschloß mehr gibt ist ja mehr als bescheuert

  4. Hauke schreibt:

    … Du, so schlimm ist der Alte aus Trollhättan nicht und in Sachen Kokurrenz zu den Schwaben (gehobene Mittelklasse – vom Oberhaus kann ich mangels Besitz nichts beitragen. Was haben die Karren auch nur vier Türen …) kann ich nur sagen : Schwaben der Ära « Schrempps Rache » von 1997 bis Sommer 2000 fasst besser nicht an, wer keinen deutlichen Hand zu Lack, Leder und Peitsche verspürt. Rost auf der Dachhaut, sich von allein zur Innenraumluftversorgung umarbeitenden Kardantunnel, völlig teilnahmslos aus ihrem Sitz kippende Achsaufnahmen … die schon Ende der 1980er eingeführten selbstzerbröselnden Kabelbäume wurde weiter deutlich perfektioniert und brauchen zu diesem Prozess nicht einmal mehr Motorabwärme, Lämpchen, an die keiner mehr rankommt, ohne das halbe Armaturenbrett zu demontieren, brechende Sitzgestelle, völliig demotivierte Sitzwangen auch bei dem, was als Leder lustig aus der Sonderausstattungsliste grinste. Ein Klimaanlagenfreund ist meiner einer noch nie gewesen und ausser im Winter sind die auch überflüssig. Entweder sie sind leer oder kaputt. Meistens beides und nacheinander, Reihenfolge beliebig wählbar. Das meist gekauft E-teil neben der Haubenzier ist irgendwas mit « A » vorneweg, gefolgt von einer 001 und sonstigen Zahlenkolonne und reagiert auf den Namen « Kasten ». Gemeint sind Steuergeräte jeglicher Couleur.
    Die ohne Zucken durchrauschende Karte reagiert stoisch ebenfalls mit immer der gleichen Summe « Euro 700 zzgl. MWSt. » … 😉

    Ich steig jetzt gleich in den einen von ingesamt eh nur 500 grünen und einen der noch viel wenigeren dazugehörigen Volltürer aus Göteborg, ergötz mich an nach Plastik aussehen wollendem Plastik, ignorier die ausfallenden Schalterchen und vor allem dieses orange-grüne Flimmern unter den wichtigen Anzeigen, scheiss was auf die Umwelt, ignorier ebenfalls dieses doofe Durchschnittsverbrauch 15 Liter over all und lass das Aggregat an. Ab 1700 Touren volles Drehmoment. Bis Ende. Und wenn das Ding beissen muss, tasten sich die Finger rechts Richtung Schaltwerkszentrale und schieben den Knopf nach « S ». Für Schafspelz. Rrrrrrrrr 😉

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  7. Hartmut Lehmann schreibt:

    Oh Mann, Probleme auf welchem Niveau ? Schau Dir mal die E-Klassen oder Fünfer der vergleichbaren Baujahre an, wenn Du noch einen findest. Rost wie beim 70er Jahre Fiat sogar am Dach oder der Heckklappe, ein Innenaustattungsgefühl wie ein Opel-Grundmodell, jede AU ein Vabanquespiel und das alles ohne schwedischen Nutzwert. „Probleme“ mit blätterndem Softlack oder verkratzten Plastik hätten die alle gern …

    • turboseize schreibt:

      Beim e39 muß man in der Tat etwas genauer hinschauen, aber sooo schlimm gammelt der auch nicht. W210 ist natürlich ein schlimmer Rückfall in die 70er, was das angeht. (Dafür sind die mechanisch zuverlässig). Und der 211er hat zumindest das Potential zu sehr lustigen Elektronikfehlern.

      Was viele nicht zu verstehen scheinen: ich halte den 9-5 j anicht für schlecht.
      Ich verstehe nur nicht, warum GM das Auto schäbig zusammengebaut un ddamit seine Marktchancen sabotiert hat. Natürlich sind amerikanisches Speckplastik und klebriges Softtouchzeug keine Beinbrüche, wenn ein Auto Dich nur von A nach B bringen soll. Aber für den europäischen Neuwagenkäufer in dieser Fahrzeugklasse geht es beim Autokauf um mehr. (Für den ein- oder anderen Gebrauchtwagenkäufer offensichtlich auch.)

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  9. larsdithmarschen schreibt:

    Schönes Auto! Muss man sagen. Gratulation zu dem Kauf!
    Ich hatte ja auf meiner Diesel-Kombi-Suche (Ich weiß, du magst die Kombination gar nicht 😉 ) auch nach einem 9-5 SportCombi mit dem 2,2TiD gesucht. Ein wunderschönes Auto, wie ich finde. Als ich bei meinem Ersatzteilhändler allerdings nach Teilen fragte, meinte er nur: „Müssen wir bestellen.“ Alternative wäre noch ein V70 I TDI gewesen. Aber die Ersatzteile sind teuer. Deshalb fahre ich nun Golf (wollte zumindest einen Passat…wollte.).

    Ein Ex-Kollege meines Vaters fährt seinen 9-5 (auch in silber) seit Jahren. Ich kenne ihn gar nicht mit einem anderen Auto. Er pflegt und fährt. Letzter mir bekannter Kilometerstand waren 360 000 Kilometer. Nur Wartung und ein Wildunfall haben für Werkstattbesuche gesorgt. Der wird ja vielleicht auch noch die Million voll machen.

    So wie es dir mit dem 9-5 geht, geht es mir mit dem V40. Der darf auch mal Ärger machen (wobei die Phase seit einem halben Jahr vorbei ist), denn wenn ich fahre, dann freue ich mich. Im Alltag fahre ich ja eh Golf. Mit Reparaturkosten von 42,50€ auf 16 000 km. 25€ davon waren das Vulkanisieren eines Reifens. Nur der Softlack nervt extrem.

    Schöne Grüße und viel Spaß mit dem 9-5
    Lars

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