Der schwedische Simulant. Drama in drei Aufzügen. Vorrede.

Dem geneigten Leser wird nicht entgangen sein, daß die Beitragsfrequenz auf seinem Lieblingsblog im letzten Halbjahr etwas zu wünschen übrig ließ. Er wird insbesondere auch den Schwedenvectra vermißt haben, um den es seit dem Osterspaziergang und dem Zwischenfazit des Kosmetiktests recht still geworden ist. Das darf nun keinesfalls so verstanden werden, als seien die Monate mit diesem Auto ereignislos gewesen – schließlich handelt es sich um einen 9-5. In der Heimat des Verfassers pflegt man dazu zu sagen: Irgendwat is ja immer.

Hier folge nun in den nächsten Tagen, was ich Euch bis jetzt noch nicht erzählt. Die Reise wird uns in ein Kindersanatorium auf dem Balkan, auf einen Vulkan und in den Moloch der Berliner Verwaltung führen.

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Das Leben ist zu kurz für langweilige Autos.
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