9000: Ausfall kritischer Komponenten

Der 9000 ist nicht nur wahlweise Fiat oder Lancia und „kein echter Saab mehr“; er ist auch das erste in Trollhättan gebaute Auto, das nach Maßstäben der Altautoszene als „Elektronikbomber“ durchginge. Das hat Vor- und Nachteile. Zu den Vorteilen gehört, daß ein leidlich spendabler Erstbesitzer der Garant ist, in einem bis zu 31 Jahre alten Auto nichts zu vermissen, bzw sich in einigen neueren Autos über die Abwesenheit nützlicher Ausstattungsdetails zu ärgern, die man als 9000-Fahrer eigentlich für selbstverständlich hält. Nachteilig ist allenfalls, daß alles, was verbaut ist, auch kaputt gehen kann. Natürlich holen einen die Nachteile irgendwann ein.

Seit heute morgen streikt Veronicas EDU. (Das ist das serienmäßige Bordcomputer-display unter dem Tacho.)
Ein 80-Jahre-Elektronikbomber ohne Bordcomputer geht natürlich gar nicht.

Beleuchtungs- und Türüberwachung funktioniert, die Warnleuchten funktionieren. Im Mittelteil laufen Selbststest und Flüssigkeitskontrollen ab; danach wird es dunkel.

Vermutlich hat es die Beleuchtung der linken Hälfte des mittleren Displays erlegt. Das wird mal wieder lustig; wahrscheinlich wieder ein absurder Arbeitsaufwand für ein Pfennigteil – und drei gebrochene Finger kommen sicher auch noch dazu.
Ich les mich dann mal ein…

PS: Telephonvideos zu machen sollte ich wohl nochmal üben.

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Über turboseize

Das Leben ist zu kurz für langweilige Autos.
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